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Künstlerinnen + Künstler
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12. April - 05. Juni 2019
MUSEUM der SCHWALM
I Schwalmstadt-Ziegenhain 



  Elke Anders
  Barbara Beer
  Birgit Derx
  Waltraud Frese
  Günther Grauel
  Gabriele Günther
  Silke Gunkel
  Dietlind Henss
  Karin Heuer-Ettrich
  Irmgard Krawetzke
  Stephan Küster
  Ute Mierke
  Betty Sarti de Range
  Johannes Schaaf
  Erhard Scherpf
  Astrid Schlemmer
  Johannes Schönert
  Kirsten Seeger
  Michaela T. Spellerberg
  Marianne Spenner-Häusling
  Dagmar Utech
  Gerlinde Vestweber
  Renate Weber





        
Karin Heuer-Ettrich

Malerei

Memeler Str. 6, 34613 Schwalmstadt-Treysa
06691/916013
   
k.heuer-ettrich(at)t-online.de

                                                                                                  



















WAS MACHST DENN DU DA?
Acryl/Edding/Kreide auf Pappe
39x94 cm
2019





Ein Bild mit anderem Format und Inhalt, der dazu führen soll, den Blickwinkel zu verändern.

Etwas scheint auf dem Kopf zu stehen, was erfasst werden möchte.

Was machst denn Du da?

Die erste Frage sich mit dem annerschda-sein auseinanderzusetzen.

Ein Anfang ! - Mit dem annerschda in Kontakt zu gehen.




Karin Heuer-Ettrich
  • Dipl.Ing. Architektur, Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Kunstpsychotherapeutin HP
  • Studium an der Universität in Marburg und Kassel. Weiterbildung zur Kunstpsychotherapeutin am Hamburger Institut für gestaltorientierte Weiterbildung in Hamburg.
  • arbeitet als Dipl. Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin in der Jugendhilfe und als Kunstpsychotherapeutin HP.

Einzel.- und Gruppenaustellungen (Auswahl):

  • 1986 Universität Gesamthochschule Kassel
  • 2001 Europäische Akademie Bad Bevensen
  • 2003 Seminarzentrum Waldhof in Hützel/ Lüneburgerheide
  • 2010 St.Elisabeth- Verein e.V. Marburg,
  • 2017 Melsungen, „ Klein & Fein“ Fotoatelier Funck


Karin Heuer-Ettrich beschäftigt sich seit ihrer frühen Kindheit mit kreativen Materialien, besonders mit Farben und Malerei. Vom gegenständlichen Malen mit Öl- und Aquarellfarben bis zum abstrakten Gestalten mit Pastellkreiden, Aquarell- und Acrylfarben war es ein langer noch nicht abgeschlossener Prozess. Durch ihre Arbeit, insbesondere mit Kindern, hat sie immer die spontane, kreative und malerische Ausdrucksweise in Kinderbildern bewundert. Sie versucht diese spontane Ausdruckweise in ihren Bildern wiederzugeben, in dem nicht die Fläche den Mittelpunkt darstellt, sondern die intuitive Linie, aus der farblich angelegt das Bild entsteht.
Zu Beginn eines Bildes ist Leere, dem Stift ist der Weg nicht bekannt, alles scheint möglich.
Kommt Farbe hinzu entsteht etwas überraschend neues und nicht vorhersehbares.
Ihre Arbeiten entstehen im „ Hier und Jetzt“.

Sie selbst sagt:"Meine Überzeugung ist mit den Worten von Gertraud Schottenloher zu beschreiben: > Wenn Worte fehlen, sprechen Bilder <."