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Landrosinen Atelier-Rundgang 2018
                                                                                                                                            

  Elke Anders
  Roswitha Aulenkamp
  Barbara Beer
  Birgit Derx
  Kristina Fiand
  Antje Fischer
  Waltraud Frese
  Günther Grauel
  Ernst-H. Groß
  Gabriele Günther
  Silke K.H. Gunkel
  Dietlind Henss
  Karin Heuer-Ettrich
  Stephan Küster
  Karl-Heinz Mierke
  Ute Mierke
  Udo Sakowski
  Betty Sarti de Range
  Johannes Schaaf
  Erhard Scherpf
  Astrid Schlemmer
  Kirsten Seeger
  Michaela T. Spellerberg
  Marianne Spenner-Häusling
  Gerlinde Vestweber
  Renate Weber
  Rita Hella Wegner

 
Erika Reineck-Fries
     
- Nachruf


        
Michaela T. Spellerberg

Arbeitsschwerpunkt: Bildhauerei und Malerei

                                                                                                  
Atelier / Ausstellungsort:    Landkreiskarte zeigen 
Werkstatt-Atelier, Geismarstrasse 18, 34560 Fritzlar
Samstag, 22. + Sonntag, 23.September 2018,  11-18 Uhr

Künstlergespräch: Sonntag, 09. September, 13 Uhr
in der Gemeinschaftsausstellung, Alte Pfarrei Niederurff

Krikkelkrakkel: Samstag, 22. September, 17-18 Uhr
                        Sonntag, 23. September, 12-13Uhr
Krikkelkrakkel - eine Malübung zum Glücklich-Sein


Kontakt:
Michaela T. Spellerberg, Geismarstraße 35a, 34560 Fritzlar


  
"Liebschen" (Tinte coloriert) 2017



"Barke" (Eiche) 2018

2018

Jeck loß jeck elans  (lass Jeden so wie er ist)

Gedanken zum kreativen Schaffen von Michaela T. Spellerberg

Seit ihrer Kindheit  liebt sie die Vielfalt der Farben; ihre bunten Bilder nennt sie liebevoll  ming Favoritche (meine Lieblinge).  Die Künstlerin malt hauptsächlich in Tinte, Aquarell, Acryl,  Ruß, Blatt-Gold, Schlag-Metall  sowie Gouache.

En bunt Schmölzje vun Schätzje (eine bunte Menge von Schätzen) aus Skulpturen
in Holz, Stein, Alabaster, Ton  und Metall entsteht in diesen Schaffenszeiten.

In ihren schöpferischen Phasen kann sie  knatschjeck (vollkommen verrückt) im Spiel mit Form und Farbe, Zeit und Raum um sich herum vergessen.

Es erstaunt Michaela T. Spellerberg immer wieder neu, wenn sie nach Fertigstellung ihres Geschaffenen,  sich föllig von dr Söck föhlt (sich vollkommen sprachlos fühlt).

Das Malen und Bildhauern mit allen Sinnen ist für sie so vielfältig, wie de Knollendorfer Kappesboore us däm kölsch Hännesje am iesermaat (die knollendorfer Kohlbauern aus dem kölner Hänneschetheater am Eisenmarkt). Ihre anfangs überwiegend gegenständliche Malerei  weist  heute mehr und mehr abstrakte Züge auf.

Hierbei werden auch mannigfaltige Begegnungen mit Menschen und Ereignissen als reizvolle Herausforderung im Bild festgehalten. Im Gestalten der Skulpturen lässt die Künstlerin sich vorwiegend  vum dr Faszung vum Urförmche (von der Form der Urgestalt)  leiten und verwendet gerne unterschiedliche Materialien in einem Werk

Das  kölsche  Gemöt (kölner Gemüt)  wie; 

                et kütt, wie et kütt (es kommt wie es kommt)
                et hätt noch immer jut jejange (es ist noch immer gut gegangen)
                wat fott es, es fott (was weg ist, ist weg)

kommt in den von ihr liebevoll geschaffenen prägnanten Krikkelkrakkel–Bildern und in ihren beeindruckenden Skulpturen zum Ausdruck.

Bem hanteere un zerächknuve vun (beim hantieren und in Form geben von) Linien, Flächen, Farben und Formen lässt sie  ihrer Fantasie  freien Lauf.

Für die Künstlerin ist et ene hellije Funkefloch (es eine göttliche Eingebung), der Betrachterin,  dem Betrachter  ihrer  Bilder und Skulpturen  ein Gefühl von Freude und ein Lächeln zu entlocken.



Michaela T. Spellerberg
geboren 1951 in Köln
Kindheit und Jugend in bekannter kölscher Großfamilie "die Spellis" und in den Ferien in dörflich-, bäuerlicher Gemeinschaft im Emsland


Ausbildung:

  • Studium mit Abschluss Dipl. Sozialarbeiterin
    weitere therapeutische Studiengänge und Qualifikationen
  • kreatives Arbeiten seit der Jugend
    in gegenständlicher – und in den letzten Jahren verstärkt in abstrakter Malerei
  • dazu Kurse bei Willi Weide, Heinrich Richberg, Carin Grudda,
  • und in Bildhauerei bei Christine Ermer, Berndt Johannsen, Julia Lambertz


Ausstellung
Auswahl  I  Projekte :

  • seit 2005 Michelsberger Sommerwerkstatt Schwalmstadt
  • seit 2008 Werkstatt – Atelier Fritzlar,
  • 2011 Kunstweg 49A, Schwalmstadt (Schwalm ohne Autobahn)
  • 2013 Autohaus Kühlborn Guxhagen,
  • 2014 Kulturzentrum Schrödersche Scheune Frielendorf,
  • 2014 Waldbühne Eschwege
  • 2014 Atelier–Rundgang Landrosinen Schwalm-Eder-Kreis,
  • 2015 VW Baunatal (KünstlerQuartier Gudensberg),
  • 2015 Stadtsparkasse Schwalmstadt und Borken
  • 2016 Kulturscheune Fritzlar
  • 2016 Atelier-Rundgang Landrosinen Schwalm-Eder-Kreis
  • 2016 Fotoatelier Florian Funck, Melsungen
  • 2017 Kulturscheune Fritzlar
  • 2017 Kunstmeile 875-Jahr-Feier Neukirchen
  • 2017 Gesundheitszentrum HEPHATA, Schwalmstadt
  • 2018 Kulturscheune Fritzlar
  • 2018 1. Kunstsalon Gudensberg
  • 2018 Kunstauktion Rotary-Club Schwalmstadt
  • 2018 Atelier "Alte Wäscherei", Bad Emstal (die Pappenheimer)